Pre-school Education (ISCED 0)
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Die Formen institutioneller Kinderbetreuung in Österreich unterscheiden sich vor allem nach der Altersstruktur der betreuten Kinder in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindergruppe, wobei die verwendeten Begriffe in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich sind. Daneben bieten auch Spielgruppen und Tagesmütter/-väter ihre Dienste an.
Über 60 Prozent aller Betreuungseinrichtungen werden von Gebietskörperschaften (vor allem Gemeinden) betrieben. Weiters treten Pfarren, Familienorganisationen, gemeinnützige Vereine, Betriebe und Privatpersonen als Träger von Einrichtungen auf.
Krippe
Krippen sorgen für die altersgemäße Betreuung von Kindern unter 3 Jahren. Da dieses Angebot sich primär an berufstätige Eltern/Elternteile richtet, sind diese Einrichtungen großteils ganztägig ohne Unterbrechung und ganzjährig geöffnet. Sie befinden sich vorwiegend in den größeren Städten, zwei Drittel der Angebote sind in Wien. Daneben bieten auch Spielgruppen und Tagesmütter/-väter ihre Dienste an.
Kindergarten
Kindergärten bieten familienergänzende Betreuung für Kinder ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt. Der Besuch eines Kindergartens erfolgt über Wunsch der Eltern, also freiwillig. Kindergärten sind nicht Teil des Schulsystems.
Ziel der Kindergartenerziehung ist die Förderung der körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklung der Kinder durch geeignete Spiele und die erzieherische Wirkung der Gruppe.
Sonder- und Heilpädagogik und inklusive Bildung
Kinder mit besonderen Bedürfnissen können entweder einen allgemeinen Kindergarten (Integrations- und Heilpädagogische Gruppen) oder einen Sonderkindergarten besuchen.
Bildungswege nach der vorschulischen Bildung
Bildungswege nach der vorschulischen Bildung


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