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Innovationstransfer

Leonardo da Vinci-Innovationstransferprojekte fördern umfangreiche Kooperationen zwischen Einrichtungen der beruflichen Bildung in verschiedenen europäischen Ländern.

Ziel

Die Projektpartner passen innovative Inhalte und Produkte im Bereich berufliche Bildung an ein neues Umfeld an. Die Grundlagenprodukte können aus Leonardo da Vinci-Projekten oder anderen Innovationsprojekten stammen. Der Innovationstransfer bezieht sich auf geografische, soziokulturelle, sprachliche und rechtliche Aspekte. Er erfolgt auf europäischer, nationaler, regionaler, lokaler oder sektoraler Ebene.

Leonardo da Vinci-Innovationstransferprojekte leisten einen Beitrag zu mehr Qualität und Attraktivität der europäischen Berufsbildungslandschaft.

Europäische Prioritäten — Antragsrunde 2012

  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Berufsbildung und Arbeitswelt
  • Unterstützung der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften, Ausbildern und Betreuern in der beruflichen Aus- und Weiterbildung und von Leitern von berufsbildenden Einrichtungen
  • Förderung des Erwerbs von Schlüsselkompetenzen
  • Entwicklung und Transfer von Mobilitätsstrategien
  • ECVET für Transparenz und Anerkennung von Lernergebnissen und Qualifikationen
  • Verbesserung der Qualitätssicherungssysteme

Nationale Prioritäten

Keine

Antrag

Antragsrunde 2012
Antragstermin 2. Februar 2012
Antragsstelle Nationalagentur Lebenslanges Lernen
Projektbeginn frühestens 1. Oktober 2012
Projektdauer 12, 18 oder 24 Monate
Mindestanzahl Partnerländer Mindestens drei Einrichtungen aus drei teilnahmeberechtigten Ländern, darunter mindestens ein EU-Mitgliedsland

Teilnahme

  • Berufsbildende Schulen und Einrichtungen
  • Unternehmen
  • Sozialpartner
  • Organisationen der Berufsbildung auf lokaler, regionaler, nationaler oder sektoraler Ebene
  • Einrichtungen, die zu Berufsbildung informieren und beraten
  • Forschungszentren
  • Hochschulen können teilnehmen — die Projektergebnisse dürfen sich jedoch nicht ausschließlich auf Personen in tertiärer beruflicher Bildung beziehen

Förderung

Gefördert werden bis zu 75% der Gesamtkosten und höchstens 150.000,- Euro pro Jahr.

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