Studierendenpraktika
In Europa arbeiten mit einem Erasmus-Studierendenpraktikum
Studierende können ein Praktikum im europäischen Ausland absolvieren. Dieses Praktikum kann in Unternehmen, Trainings- oder Forschungseinrichtungen oder in sonstigen Organisationen absolviert werden. Ausgenommen sind diplomatische Vertretungen des Heimatlandes und Einrichtungen der Europäischen Union, wie etwa das Europäische Parlament.
Erasmus-Praktika basieren auf einem Praktikumsvertrag, dem so genannten Training Agreement. Es wird zwischen den Studierenden, der Entsendeeinrichtung und der Gastinstitution geschlossen und muss von der Heimathochschule anerkannt werden. Jede/r Studierende kann je einen Erasmus-Studienaufenthalt und ein Erasmus-Praktikum absolvieren – und damit bis zu 24 Monate der Studienzeit mit Unterstützung der EU im Ausland verbringen!
Erasmus-Praktikum auf einen Blick
- Wie lange: 3 - 12 Monate
- Wo: In den 27 EU-Mitgliedstaaten, außerdem in Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz, Kroatien und in der Türkei
- Zuschuss: 298 - 395 Euro pro Monat, je nach Gastland (Stand: 2011/12).
Für Studierende mit besonderen Bedürfnissen oder mit Kindern gibt es Sonderzuschüsse - Information & Bewerbung: Direkt im International Office oder beim Erasmus-Koordinierenden Ihrer Universität, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule
Welche Vorteile bringt ein Erasmus-Praktikum?
- Anrechnung des Praktikums
- Berufserfahrung im Ausland
- verbesserte Sprachkenntnisse
- interkulturelle Kompetenzen
- Kontakte zu Firmen und neue Freundinnen und Freunde in ganz Europa
Erasmus-Intensivsprachkurse
Studierende können vor ihrem Erasmus-Aufenthalt einen von der EU geförderten Intensivsprachkurs im Gastland besuchen. Der Intensivsprachkurs muss über die Heimathochschule beantragt werden. Für die Zeit des Intensivsprachkurses wird bereits das Erasmus-Stipendium des entsprechenden Landes ausbezahlt.
Informationen gibt es auf den Webseiten der Europäischen Kommission und im Internationalen Büro der entsendenden Hochschule.


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